Muju®Kindercoaching

Kinder werden mit einem großen Ur-Vertrauen und innerem Strahlen geboren - getragen von Schutz und Geborgenheit.

 

Oft verlieren sich diese Qualitäten schon im Kindes- oder Jugendalter durch negative Erfahrungen, die sehr prägend sein können und z.B. Ängste, falsche Glaubenssätze, unangemessene Verhaltensmuster auslösen. Das Strahlen wird zunehmend weniger, Vertrauen geht verloren und „Probleme“ treten auf. Angefangen von Krankheiten bis hin zu Trotzreaktionen, Schulauffälligkeiten, Entscheidungsschwierigkeiten, soziale Störungen, Null-Bock-Stimmungen und Kontaktproblemen sind die Erscheinungen vielfältig.

 

Sie spüren, dass Ihr Kind viele Potentiale hat, die es aber nicht frei entfalten kann.

Versagensängste werden immer größer.

 

Hier wird die Muju-Methode mit großem Erfolg eingesetzt. Ungünstige Prägungen und Verhaltensmuster können an Gewicht verlieren und die eigentlichen Potenziale wieder freigelegt werden.

 

Kinder fangen wieder an sich interessiert am Leben zu beteiligen, an sich zu glauben, aufzublühen, eigene Lösungen für Konflikte zu finden und sich in das soziale Umfeld einzufügen.

 

Das bewährte muju-Persönlichkeitstraining für Kinder kann bei vielerlei Anliegen eingesetzt werden. Bei Anliegen seelischer, geistiger & körperlicher Natur. Versuchen Sie es selbst und lassen Sie sich überraschen!

Wie wird der Cha­rak­ter von Kin­dern & Jugend­li­chen gebil­det, wie ent­ste­hen Per­sön­lich­keits­merk­male?

Ken­nen Sie den Satz “Wir leben in unse­ren Kin­dern wei­ter” ? Das bedeu­tet, dass Kin­der von ihren Bezugs­per­so­nen geprägt wer­den. Prä­gung bedeu­tet ein phy­si­sches, psy­chi­sches und emo­tio­na­les Vor­le­ben. Die Prä­ge­phase zeich­net sich dadurch aus, dass Kin­der noch nicht in der Lage sind ihre Erfah­run­gen ratio­nal, also mit dem Ver­stand, zu bewer­ten und zu beur­tei­len. Sie erle­ben ein­fach und zwar in psy­chisch und emo­tio­nal. Jede Situa­tion wird mit emo­tio­na­len Zustän­den ver­knüpft. Dabei sind Kin­der empa­thisch mit den anwe­sen­den Bezugs­per­so­nen ver­bun­den und erle­ben die Situa­tio­nen so, wie es die Bezugs­per­so­nen vor­le­ben. So wer­den nicht nur Ängste und Vor­lie­ben geprägt, son­dern alle Vari­an­ten emo­tio­na­ler Zustände.

 

Was sind Charakter- & Per­sön­lich­keits­ei­gen­schaf­ten?

Es gibt sehr viele die­ser Eigen­schaf­ten, dazu zäh­len zum Bei­spiel die Selbst­si­cher­heit, ange­nom­men sein, genü­gen, Mut, Selbst­ach­tung, Selbst­ver­ant­wor­tung, Selbst­ver­trauen, Respekt... um nur wenige zu nen­nen. Insgesamt sind es 118 essen­ti­el­len Per­sön­lich­keits­ei­gen­schaf­ten, welche später auch den Cha­rak­ter formen. Wenn man sich damit beschäf­tigt stellt man fest, dass es sich um ‘emo­tio­nale Zustände’ han­delt. Diese Zustände bekom­men Men­schen wäh­rend der Prä­ge­phase von den Bezugs­per­so­nen ver­mit­telt, indem diese vor­ge­lebt wer­den und das Kind mit­tels der empa­thi­schen Ver­bin­dung eine emo­tio­nale Refe­renz erlangt, auf wel­che es spä­ter zurückgrei­fen kann.

 

Wir leben in unse­ren Kin­dern wei­ter

Wie als, soll ein Kind von Selbst­ver­trauen strot­zen, wenn es nie damit geprägt wurde. Wie soll ein Kind Selbst­ver­trauen haben, wenn nie­mand da war, der dem Kind wirk­lich emo­tio­nal und von Her­zen ver­traut hat. Das Kind kann nur sein, was ihm gege­ben wurde.

Die Muju Methode hilft dem Kind sich in der einen oder ande­ren Situa­tion von einer Angst oder einer nega­ti­ven Prä­gung zu schüt­zen oder zu befreien. Aber das ent­bin­det die Eltern und Bezugs­per­so­nen nicht davon, das Kind best­mög­lichst zu prä­gen.

 

Das Kind ist ein Spie­gel für die Erwach­se­nen

Auf­fäl­li­ges oder gar nega­ti­ves Ver­hal­ten von Kin­dern und Jugend­li­chen sind nichts wei­ter, als ein Spie­gel für die Erwach­se­nen, dass genau hier eine nega­tive Prä­gung statt­ge­fun­den hat. Es hält den Erwach­se­nen einen Spie­gel vor die Nase und zeigt damit, dass ein essen­ti­el­les Per­sön­lich­keits­merk­mal fehlt.

Mit der Eltern / Kind Methode ler­nen Erwach­sene, wie man in die­sen Situa­tio­nen mit sich selbst umgeht, um ers­tens das Defi­zit her­aus­zu­fin­den, zwei­tens das feh­lende Poten­zial selbst zu bekom­men und im drit­ten Schritt dem Kind prä­gen zu kön­nen. Für gewöhn­lich ver­än­dert das Kind oder auch der Jugend­li­che sein Ver­hal­ten augen­blick­lich und nach­hal­tig. Die­ser Pro­zess hört sich lang­wie­rig und kom­pli­ziert an, ist es aber nicht. Jeder kann das ler­nen.

 

Vielfache Erfahrungen sind bereits mit dieser Methode gemacht worden. Auch ich habe selbst mit dem eigenen Kind viele Erfahrungen machen dürfen.

Wel­che Per­sön­lich­keits­merk­male benö­ti­gen Sie, um eine opti­male Mut­ter / Päd­ago­gin, um ein opti­ma­ler Vater / Päd­agoge zu sein? Wel­che Per­sön­lich­keits­merk­male wün­schen Sie sich für Ihr Kind, damit es ein gutes Leben hat?

Wel­che Cha­rak­ter­ei­gen­schaf­ten möch­ten Sie bei sich oder Ihrem Kind ver­än­dern?

Spre­chen Sie mich an — neh­men Sie Kon­takt mit mir auf!

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© Gesundheitspraxis Gundula Engels